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Ein Gymnasium, das einem ganzen Dorf den Weg zum See ebnet

Vom Industrie- zum Mittelschulstandort: Für die Gemeinde Uetikon bricht ein neues Kapitel an. Die Bevölkerung soll beim Gestalten des begehrten Areals am See mitreden können.

Neue Perspektive für Uetikon: Gemeindepräsident Urs Mettler sieht in einer öffentlichen Nutzung des Industrieareals am See viel Potenzial.
Neue Perspektive für Uetikon: Gemeindepräsident Urs Mettler sieht in einer öffentlichen Nutzung des Industrieareals am See viel Potenzial.
Manuela Matt

Fast drei Jahre sind verstrichen von der ersten Ankündigung einer neuen Mittelschule am rechten Zürichseeufer bis zur Bekanntgabe ihres Standorts. Seit gestern ist es offiziell: Der Regierungsrat will das Gymnasium für rund 1000 Schüler in Uetikon auf dem Areal der «Chemischen» bauen.

Bis die Schule steht, wird es ­allerdings noch Jahre dauern. Ein aufwendiger Prozess, die sogenannte Gebietsplanung, steht bevor. Beteiligt sind daran der Kanton und die Gemeinde Uetikon. Fest steht, dass das gesamte Areal zwischen dem Hafen Uetikon und der Grenze zu Meilen im Gebiet Rotholz – 65 500 Quadratmeter – öffentlich zugänglich wird.

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