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«Die Gymiprüfung wird anspruchsvoll bleiben»

Niklaus Schatzmann im Gespräch mit Schülerinnen des RG-Rämibühl.

Der Kanton baut Gymnasien in Wädenswil und Uetikon. Warum werden die neuen Gymis nicht in der Stadt Zürich gebaut, wenn doch Schüler den Weg in die grosse Stadt spannender und attraktiver finden?

Welche Vorteile sehen sie noch, nebst den entlasteten Zügen?

Wie sieht es mit den schon bestehenden Gymnasien aus: Werden diese ebenfalls ausgebaut?

Die Lehrpersonen des Realgymnasiums Rämibühl hatten kürzlich eine Sitzung, an welcher der bevorstehende Umzug vom heute im gleichen Gebäude untergebrachten Literargymnasium Rämibühl an einen anderen Ort besprochen wurde. Wo wird es hinziehen?

Mehr Schüler bedeutet auch mehr Lehrer. Wie schwierig ist es, Lehrer für die zusätzlichen Stellen an den neuen Gymnasien zu finden?

Die Lehrer für die Kantonsschule Uetikon wurden für die Startphase von anderen Schulen ausgeliehen. Weshalb?

Was geschieht, wenn diese Aufbauphase vorbei ist?

Wird man die Schwierigkeit der Gymiprüfung anpassen, da es jetzt mehr Plätze an den Schulen gibt?

In Uetikon sind viele Fächer obligatorisch, die andere Gymnasien nur als Freifächer oder gar nicht anbieten, wie Robotik und Informations- und Kommunikationswissenschaften. Ist es vorgesehen, dass andere Gymnasien diese Fächer irgendwann auch anbieten?

Die älteren Schulen haben viele ausserschulische Angebote, wie Theatergruppen und Solidaritätsvereine. Werden die neuen Schulen aktiv dabei unterstützt, diese aufzubauen?