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Die Fusion der Werke Meilen und Uetikon ist beinahe unbestritten

Am 23. September stimmen Uetikon und Meilen über den Zusammenschluss ihrer Werke ab. Unter den Parteien herrscht in Meilen Einigkeit. Anders in Uetikon. Die Vorlage lockt aber auch dort die Gegner nicht gerade aus der Reserve.

Uetikon und Meilen wollen die Strom- und Wasserversorgungen in ein gemeinsames Unternehmen zusammenführen.
Uetikon und Meilen wollen die Strom- und Wasserversorgungen in ein gemeinsames Unternehmen zusammenführen.
Symbolbild, Keystone

Die Kooperation der Uetiker und Meilemer Strom- und Wasserversorgungen begann vor zwei Jahren. Ende 2016 hat sich die Energie und Wasser Meilen (EWM) AG mit 49 Prozent an der Energie Uetikon AG beteiligt. Ziel war es, Synergien in Betrieb und Anlagenbewirtschaftung zu gewinnen. Schon damals war klar, dass nach der Verlobungszeit die Hochzeit folgen sollte – zusätzlich mit der Wasser Uetikon AG. Am Sonntag, 23. September, wird nun in beiden Gemeinden an der Urne über die Fusion der Werke abgestimmt. Bei der Vorlage handelt es sich um eine interkommunale Vereinbarung, die die gemeinderechtliche Grundlage für den Zusammenschluss bildet. In Meilen haben mit der CVP, FDP, SP, SVP und den Grünen sämtliche Ortsparteien die Ja-Parole zum Geschäft beschlossen.

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