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Der naturnahe Generationengarten

Hinter der gemeindeeigenen Parkanlage im Küsnachter Horn steht das Streuli-Haus. Dort verbirgt sich ein alter Garten, den seine Besitzer naturnah belassen. Nicht nur sie, auch Insekten, Vögel, Igel und Blindschleichen fühlen sich darin wohl.

In diesem Garten packen vor allem die Frauen an: Gabi Lerch mit ihren Schwiegereltern Christian und Annemarie Schmidt.
In diesem Garten packen vor allem die Frauen an: Gabi Lerch mit ihren Schwiegereltern Christian und Annemarie Schmidt.
Manuela Matt
Das Haus ist von einem grossen Garten umgeben, der eine stattliche Baum- und Pflanzenvielfalt ­beherbergt.
Das Haus ist von einem grossen Garten umgeben, der eine stattliche Baum- und Pflanzenvielfalt ­beherbergt.
Manuela Matt
...und fast schon abenteuerliche Ansichten.
...und fast schon abenteuerliche Ansichten.
Manuela Matt
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So stellt man sich heutzutage wohl einen verwunschenen Garten vor. Schon der Blick vom eisernen Eingangstor ver­leitet zum Nähertreten. Keine Mauer, wie anderorts in Küsnacht, verwehrt hier den Einblick der Passanten. Hecken mit einheimischen Sträuchern, Bambus, eine riesige Eibe, ein Haselnusswäldchen und der ausladende Trompetenbaum grenzen diese rund 2700 Quadratmeter um­fassende Garteninsel im Küsnachter Horn vom öffentlichen Raum ab. Ich werde von der Besitzer­familie erwartet, darf also eintreten und drücke das Gartentor auf.

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