Zum Hauptinhalt springen

Der Industrie-Charme soll nicht verloren gehen

Kanton und Gemeinde haben einen Masterplan für das Uetiker Fabrikareal präsentiert, der auf viel Wohlwollen stösst. Es zeichnen sich aber auch Konflikte ab – etwa in der Frage, was mit dem Düngerbau geschehen wird.

Weichenstellung für das Uetiker Chemieareal: In den nächsten Jahren wird entschieden, was aus dem Gelände mit seinen historischen Fabrikgebäuden wie dem Düngerbau (Backsteingebäude rechts) geschieht.
Weichenstellung für das Uetiker Chemieareal: In den nächsten Jahren wird entschieden, was aus dem Gelände mit seinen historischen Fabrikgebäuden wie dem Düngerbau (Backsteingebäude rechts) geschieht.
Urs Jaudas

Die ehemalige Chemiefabrik in Uetikon ist derzeit das grösste brachliegende Areal der Schweiz, das direkt an einem See liegt. 750 Meter lang und bis zu 140 Meter breit ist es. Entsprechend mit Bedacht planen die Eigentümer, der Kanton Zürich und die Gemeinde Uetikon, was dort entstehen soll. Dies geschieht seit einiger Zeit, auch unter Einbezug von Bevölkerungsgruppen, die ihre Ideen und Wünsche an Workshops einbringen konnten.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.