Zum Hauptinhalt springen

Der bürgerliche Plan ist in Stäfa nicht aufgegangen

Die SP verteidigt im Stäfner Gemeinderat ihren zweiten Sitz, der mit dem Rücktritt von Verena Niedermann gefährdet war. Sie bringt neu Jeannette Dietziker in die Behörde. Das Nachsehen hat die CVP, obwohl SVP und FDP sie unterstützten.

Jeannette Dietziker hat in Stäfa den zweiten Sitz der SP verteidigt.
Jeannette Dietziker hat in Stäfa den zweiten Sitz der SP verteidigt.
David Baer

In Stäfa sind am Wahlsonntag alle bisherigen Gemeinderäte problemlos bestätigt worden, inklusive Schulpräsidentin Cristina Würsten-Wirz (FDP), die von Amtes wegen Mitglied des Gemeinderats ist.

Nebst ihr sind Gemeindepräsident Christian Haltner, Finanzvorsteher Simon Hämmerli, Sozialvorsteher David Dubach (alle FDP), Tiefbauvorsteherin Claudia Hollenstein , Hochbauvorsteher Andreas Utz (beide GLP), Sicherheitsvorsteherin Ursula Traber (CVP) sowie Werkvorsteher Christoph Portmann (SP) für eine weitere Legislatur gewählt. Sie erzielten zwischen 1930 und 2277 Stimmen, lagen also alle nahe beieinander.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.