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Den intuitiven Umgang mit Sterben und Tod wieder lernen

Das Angebot ist neu: der «Letzte-Hilfe-Kurs» der reformierten Kirche des Kantons Zürich. In ihm erfahren Laien, was es bedeutet, Sterbende durch ihre letzte Lebensphase zu begleiten.

Pfarrer Matthias Fischer und Pflegefachfrau Eva Niedermann geben ihr Wissen über Palliative Care weiter.
Pfarrer Matthias Fischer und Pflegefachfrau Eva Niedermann geben ihr Wissen über Palliative Care weiter.
Manuela Matt

?Das Leben einer nahestehenden Person neigt sich dem Ende zu. Was tun? Kann man überhaupt etwas machen als Laie, oder ist der Sterbende vielmehr in den Händen von Ärzten und Pflegefachleuten? Man kann. Und es braucht dazu nicht einmal aussergewöhnliche Fähigkeiten. Sondern: Offenheit, Feingefühl, Vertrauen – auf sich, die eigene Intuition, das Miteinander. Dies jedenfalls will der sechsstündige Kurs «Letzte Hilfe» vermitteln. Dabei handelt es sich um ein Angebot der reformierten Kirche des Kantons Zürich, das an verschiedenen Kirchgemeinden im Kanton und in der Schweiz durchgeführt wird. So etwa demnächst in Uetikon und Stäfa.

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