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Dauerregen lässt Flüsse anschwillen

Der viele Regen von Sonntag und Montag führt dazu, dass die Pegel der Flüsse stark ansteigen. Für die Sihl gilt mässige Hochwassergefahr.

Der Dauerregen verwandelte den sonst sanften Dorfbach in Erlenbach zu einem "reissenden Strom".
Der Dauerregen verwandelte den sonst sanften Dorfbach in Erlenbach zu einem "reissenden Strom".
Erwin Stutz, Leserreporter

Ein Wintersturm hat in der Nacht auf Montag Böen von bis zu 130 Kilometern pro Stunde und kräftigen Niederschlag in die Schweiz gebracht. Seit Sonntagabend fiel in der Region rund um den Zürichsee zwischen 50 und 70 Liter Regen pro Quadratmeter.

Mässige Hochwassergefahr

Aufgrund der Niederschlagsmenge rechnet MeteoSchweiz damit, dass die Sihl zwischenzeitlich Gefahrenstufe 2 (mässige Gefahr) erreiche. Das heisst konkret, dass der Fluss zwischen 12 und 18 Uhr maximal 100 bis 150 Kubikmeter Wasser pro Sekunde führe.

Der viele Regen lässt auch kleinere Gewässer in der Region anschwellen. Ein Leserfoto von Montagnachmittag zeigt, wie viel Wasser der Dorfbach in Erlenbach führt.

Es ist eine ganz andere Situation im Vergleich zum Sommer 2018. Wegen der Trockenheit führte ein Zufluss des Erlenbachs damals so wenig Wasser, dass die Fische abgefischt werden mussten (siehe Artikel).

SDA/zeo

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