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Das Erdbeben trifft vor allem die Armen

Letzte ­Woche war ­Ruedi Josuran in Nepal. Der Stäfner Moderator besuchte dort ein Lepra-­Spital. Heil zurück ­ in der Schweiz, denkt er ­ vor allem an die Armen.

Noch vor einer Woche besuchte Ruedi Josuran ein Lepra-Spital, eine Autostunde von Kathmandu entfernt. ­ Zwei Gebäude seien eingestürzt, und der Moderator bangt um die Menschen vor Ort.
Noch vor einer Woche besuchte Ruedi Josuran ein Lepra-Spital, eine Autostunde von Kathmandu entfernt. ­ Zwei Gebäude seien eingestürzt, und der Moderator bangt um die Menschen vor Ort.
zvg

«Ich befürchte, dass wieder einmal die Ärmsten der Armen vergessen werden», sagt ­Ruedi Josuran. Solange es nach dem schweren Erdbeben vom Wochenende in Nepal noch Vermisste unter den Bergsteigern gebe, sei es berechtigt, dass der Fokus auf die Suche gelegt werde. Noch am letzten Dienstag war der Moderator von «Fenster zum Sonntag» auf SRF als Botschafter der Lepra-Mission Schweiz in einem Spital in Anandaban, eine Autostunde weg von Kathmandu, der nepalesischen Hauptstadt.

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