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Chemie-Halle wird zum Bike-Paradies

Ein Gebäude auf dem ehemaligen Gelände der Chemie Uetikon wird umgenutzt. Während des Winters sollen dort Bikefans herumkurven und über Hindernisse springen.

Vater und Sohn: Leandro (links) und Hans-Peter Kienast haben das Projekt der Bike-Halle initiiert.
Vater und Sohn: Leandro (links) und Hans-Peter Kienast haben das Projekt der Bike-Halle initiiert.
Manuela Matt

Die Atmosphäre auf dem Gelände wirkt gespenstisch. Die Wege zwischen den veralteten Gebäuden sind lang, schattig, verwinkelt. Der Geruch von Beton und Verputz liegt in der Luft. Und dann ist diese Stille, die sich wie ein Vakuum über das labyrinthische Gelände zieht und jegliche Geräusche einsaugt. Der Eindruck täuscht nicht: Dort wo in Zukunft ein Gymnasium entstehen soll, befindet sich immer noch das rund neun Fussballfelder grosse Areal der ehemaligen Uetiker Chemiefabrik. Und das ist alles andere als belebt.

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