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Boldern plant Traumazentrum für Flüchtlinge

Wer als Flüchtling psychologische Hilfe braucht, muss monatelang auf einen Termin warten. Der Trägerverein Boldern will mit einem neuen Angebot in Männedorf Abhilfe schaffen. Er hofft auf eine Zusammenarbeit mit dem Unispital.

Der Trägerverein Boldern will Opfern von Krieg, Folter oder Hunger Hilfe leisten.
Der Trägerverein Boldern will Opfern von Krieg, Folter oder Hunger Hilfe leisten.
Archiv / Kurt Heuberger

Hortus heisst Garten auf Lateinisch. Und wie ein Garten, wo neue Hoffnung keimt, soll das Projekt Hortus auf Boldern für traumatisierte Flüchtlinge sein. In der ehemaligen reformierten Heimstätte hoch über Männedorf ist ein weitherum einzigartiges Angebot geplant: eine Tagesklinik für Opfer von Krieg, Folter oder Hunger, die schwere psychische Belastungen erlitten haben.

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