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Brand verursacht hohen Sachschaden

Ein Poolhaus und ein Haus brannten am Dienstagmorgen in Küsnacht. Verletzt wurde niemand, doch ein Augenschein zeigt ein Bild der Verwüstung.

Die Feuerwehr musste am Dienstagmorgen in Itschnach zu einem Fassadenbrand ausrücken.
Die Feuerwehr musste am Dienstagmorgen in Itschnach zu einem Fassadenbrand ausrücken.
Philippa Schmidt
Die Feuerwehr musste am Dienstagmorgen in Itschnach zu einem Fassadenbrand ausrücken.
Die Feuerwehr musste am Dienstagmorgen in Itschnach zu einem Fassadenbrand ausrücken.
Feuerwehr Küsnacht
Einsatzbesprechung, nachdem das Gröbste erledigt ist.
Einsatzbesprechung, nachdem das Gröbste erledigt ist.
Philippa Schmidt
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Die Einwohner von Küsnacht-Itschnach wurden am Dienstagmorgen von Sirenen geweckt. Die Holzfassade eines Mehrfamilienhauses an der Weinmanngasse sowie ein Poolhaus brannten lichterloh. Als die Feuerwehr eintraf, war das Poolhaus bereits abgebrannt und das Feuer hatte auf die Fassade des Wohnhauses übergegriffen.

«Um 6.18 Uhr morgens ging der Alarm ein», erzählt Thomas Bürgin, Kommandant der Feuerwehr Küsnacht und Einsatzleiter. Gelöscht war der Brand bereits um 6.40 Uhr. «Durch die grosse Hitze entzündete sich das Feuer immer wieder und musste an verschiedenen Orten hinter der Fassade kontrolliert gelöscht werden». Die Feuerwehren Küsnacht und Zollikon waren mit einem Grossaufgebot vor Ort: 48 Feuerwehrleute, die Kantons- und Gemeindepolizei sowie ein Notarzt und ein Rettungswagen von Schutz und Rettung waren vor Ort.

Schaden von 100'000 Franken

Verletzt wurde niemand, allerdings mussten sechs Bewohner aus dem Gebäude evakuiert werden. Vor Ort bot sich ein Bild der Verwüstung: Das Poolhaus war komplett abgebrannt, die Fassade des Hauses völlig geschwärzt und ein Fenster wegen der Hitze geschmolzen. Sechs Feuerwehrfahrzeuge - eines davon mit einer Autodrehleiter - standen auf der steilen Weinmanngasse.

Die genaue Brandursache ist zurzeit nicht geklärt und wird durch den Brandermittlungsdienst der Kantonspolizei Zürich untersucht, wie die Kantonspolizei Zürich mitteilte. Die Kapo schätzt den Schaden auf gut 100'000 Franken.

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