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Barrieren für Forchbahn geben zu reden

In Zollikerberg sollen an zwei Bahnübergängen der Forchbahn zusätzliche Bahnschranken angebracht werden. Gegen dieses Vorhaben regt sich grosser Widerstand.

Mit einer Barriere beim Übergang zur Binzstrasse müssten die Autos und Busse etwa 25 Sekunden länger warten.
Mit einer Barriere beim Übergang zur Binzstrasse müssten die Autos und Busse etwa 25 Sekunden länger warten.
Manuela Matt

Der Quartierverein Zollikerberg lud am Donnerstagabend in eigener Sache in den Gerensaal ein. Vorstandsmitglied Thomas Weber erläuterte die Gründe, wieso der Verein beim Bundesamt für Verkehr (BAV) Einsprache gegen zwei zusätzliche Halbbarrieren für die Forchbahn auf Zolliker Gebiet erhoben hat. Das BAV verlangt die Bahnschranken aus Gründen der Sicherheit. Sie sind eingangs der Binzstrasse und bei der Einmündung zur Trichtenhausenstrasse geplant – die beiden Bahnübergänge der Forchbahn in Zollikerberg, die nur durch Ampeln gesichert sind.

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