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Ausstellung zeigt unbekannte Seite einer Zolliker Persönlichkeit

Der Name René Scheidegger ist eng verbunden mit Zolliker Institutionen vom Chramschopf über die Bergfeste bis zum Kulturkreis. Weniger bekannt ist seine abstrakte Kunst. In der Villa Meier-Severini ist nun ein Teil davon zu sehen.

Sie ehren René Scheidegger: Sue Naef Gadient, Mirjam Bernegger und Nadine Freysz.
Sie ehren René Scheidegger: Sue Naef Gadient, Mirjam Bernegger und Nadine Freysz.
Michael Trost

Noch das letzte Werk zeigt, was ihn zeitlebens ausgezeichnet hat: seinen feinen Humor. Ein Haufen zerknülltes Papier auf einem weissen Bogen, daneben ordentlich hingelegt zwei gebrauchte Pinsel – so sieht er aus, der künstlerische Schlusspunkt. Als wollte er damit sagen: «Jetzt reicht es!» Er, das ist der Zolliker René Scheidegger. Jedoch, als Künstler ist er in seiner Wohngemeinde weniger bekannt, als sein umfangreicher Nachlass vermuten liesse. Das mag mit einem weiteren Charakterzug von ihm zusammenhängen. «Er hat mit seinen Bildern nie das Rampenlicht gesucht.»

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