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«Auch mit der Zentrumsentwicklung wird Küsnacht schuldenfrei bleiben»

Warum empfiehlt die Rechnungsprüfungskommission (RPK) die wesentlich teurere Zentrumsentwicklung zur ­Annahme und das günstigere Parkdeck zur Ablehnung?

Es ging der RPK bei ihren Empfehlungen also nicht um die nüchternen Zahlen, sondern um das Preis-Leistungs-Verhältnis?

Auf Küsnacht kommen in den nächsten Jahren noch weitere Investitionen zu, beispielsweise die Sanierung der Kunsteisbahn KEK. Die Kosten dafür werden wohl auch im zweistelligen Millionenbereich liegen. Kann sich Küsnacht das bei einer Realisierung der Zentrumsentwicklung überhaupt noch leisten?

Die Alternative zur Umsetzung eines der beiden Projekte wäre also die Senkung der Steuern?

Ist denn eine Senkung des Nettovermögens um 40 Millionen Franken zu verantworten? Etwas auf der hohen Kante zu haben, wäre doch auch nicht schlecht.

Viele Küsnachter befürchten, dass es neben der angedachten Steuerfusserhöhung um zwei Prozentpunkte wegen der Zen­trumsentwicklung eine weitere Steuererhöhung braucht.

Es besteht die Option, dass beide Projekte abgelehnt werden. Hat die RPK überprüft, wie hoch in einem solchen Fall die Kosten für den Erhalt der maroden ­Infrastruktur wären?