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Anwohner wehren sich erfolglos gegen Privatklinik

Die Klinik Pyramide plant, ihr Spital nach Küsnacht zu verlegen und ist dort auf Widerstand gestossen. Nun hat das Baurekursgericht Einsprachen gegen den Neubau abgewiesen.

So soll die neue Privatklinik in Küsnacht aussehen.
So soll die neue Privatklinik in Küsnacht aussehen.
PD/Visualisierung
Seitliche Ansicht auf die Ebene der zukünftigen Facharztzentren (dunkler Sockelbau)
Seitliche Ansicht auf die Ebene der zukünftigen Facharztzentren (dunkler Sockelbau)
PD/Visualisierung
Ein Zimmer in der geplanten Privatklinik.
Ein Zimmer in der geplanten Privatklinik.
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Zehn Rekurse aus der Nachbarschaft sind gegen den Neubau der Klinik Pyramide im Küsnachter Ortsteil Itschnach eingegangen. Das Privatspital will seinen Sitz vom Zürcher Seefeld an die Goldküste verlegen - an den Standort der ehemaligen Klinik St. Raphael. Anwohner im noblen Quartier sorgen sich um ihre Ruhe, die sie vor allem durch den Verkehr gestört sehen, den das Spital mit sich bringen würde. Juristisch haben sie sich aber auch dagegen gewehrt, dass die Gemeinde Küsnacht die sogenannte Villa Nager, das Hauptgebäude des früheren Spitals, aus dem kommunalen Denkmalschutz entlassen hat. Erst der Abriss dieses Trakts würde den Ausbau der Klinik überhaupt ermöglichen.

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