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Alterswohnen und Pflege an einem Standort vereint

Die Gemeinde gibt das Wohnen im Alter an Externe ab. Damit soll die finanzielle Belastung langfristig sinken.

Im Rücken die Rebberge: Die Alterswohnungen liegen in zwei Gebäuden mit einem verbindenden Sockel. Rechts das bestehende Altersheim.
Im Rücken die Rebberge: Die Alterswohnungen liegen in zwei Gebäuden mit einem verbindenden Sockel. Rechts das bestehende Altersheim.
Architekt Bob Gysin + Partner / Visualisierung maaars

70 Herrliberger Senioren oder solche, die es bald sein werden, möchten sich etwas leisten. So viele Namen stehen auf der Warteliste für eine der geplanten Alterswohnungen mit Service an der Schulhausstrasse. Am begehrtesten sind die grössten Wohnungen. Sieben davon sind geplant, à 4½ Zimmer auf 130 Quadratmetern für 3700 Franken monatlich. Die meisten Wohnungen, nämlich rund 20, bieten 3½ Zimmer. Davon gibt es kleinere und grosszügigere, zu 3000 respektive 3300 Franken. Schliesslich sind 14 Wohnungen mit 2½ Zimmern für 2400 Franken geplant.

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