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Altersheim wegen Gasgeruch evakuiert

Wegen eines Chemieunfalls – der sich später als harmlos herausstellte – ist es am Donnerstag im Altersheim Tägerhalde in Küsnacht zu einem Grosseinsatz von Polizei und Feuerwehr gekommen.

Noch im August gab es im Küsnachter Altersheim Tägerhalde eine gross angelegte Feuerwehrübung – am Donnerstag wurde daraus nun der Ernstfall.
Noch im August gab es im Küsnachter Altersheim Tägerhalde eine gross angelegte Feuerwehrübung – am Donnerstag wurde daraus nun der Ernstfall.
Archiv Patrick Gutenberg

Kurz vor 15 Uhr kam es im Alters- und Gesundheitszentrum Tägerhalde in Küsnacht durch das Verschütten von Reinigungsmittel zu einer ungewollten Gasbildung. Wie die Kantonspolizei Zürich mitteilt, verbreitete sich in der Folge im Erdgeschoss des Altersheims ein Gasgeruch. Die betroffenen Räumlichkeiten wurden durch die Mitarbeiter umgehend evakuiert.

Der mit dem Reinigungsmittel hantierende Mitarbeiter musste zur Kontrolle ins Spital gebracht werden. Er konnte dieses jedoch bereits wieder verlassen. Sachschaden ist nicht entstanden.

Keine Gefahr für die Bevölkerung

Die Messung der Spezialisten ergab eine kaum feststellbare Gaskonzentration. «Für die Bevölkerung und die Umwelt bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr», sagt Florian Frei, Mediensprecher der Kantonspolizei Zürich.

Nebst der Kantonspolizei Zürich standen die Kommunalpolizeien von Küsnacht und Zumikon, die Berufsfeuerwehr Zürich, die Feuerwehr Küsnacht, je ein Rettungswagen des Spitals Männedorf sowie von Schutz&Rettung Zürich, ein Notarzt vom Universitätsspital Zürich sowie mehrere Chemiefachleute im Einsatz.

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