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Als Stäfa noch 40 Wirtschaften hatte

Wie Stäfa vor 50, ja vor 100 Jahren ausgesehen hat, illustrieren alte Postkarten. Max Schnyder, der sie seit Jahren sammelt, hat einen Teil seiner digitalen Sammlung präsentiert.

Eine Postkarte von 1915 zeigt die Oetiker Haab mit der Seestrasse, die damals noch eine Dorfstrasse und unasphaltiert war.
Eine Postkarte von 1915 zeigt die Oetiker Haab mit der Seestrasse, die damals noch eine Dorfstrasse und unasphaltiert war.
zvg

Wer heutzutage eine Ansichtskarte von Stäfa verschicken möchte, findet in der Papeterie gegenüber dem Bahnhof vier Stück zur Auswahl. Die Sujets sind praktisch identisch und zeigen die Gemeinde aus der Luftperspektive, auf zwei Karten sind Ausschnitte vom Hafen und Seeplatz festgehalten.

Ganz anders war das vor einem Jahrhundert. Da gab es eine derartige Fülle an Aufnahmen, dass Max Schnyder vor Jahren anfing, solche Postkarten zu sammeln. Früher ergatterte sie der Pensionär von Händlern, an Flohmärkten oder Ausstellungen. Heute wird er im Internet fündig. Mittlerweile ist die Sammlung des Stäfners auf rund 400 Stück angewachsen.

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