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Aus dem Leben der «illegalen Pfarrerin»

Eine Ausstellung in der reformierten Kirche Zollikon bringt seit Sonntag das Leben von Greti Caprez näher. Sie war die erste vollamtliche Gemeindepfarrerin des Landes.

Christina Caprez vor einem Foto ihrer Grossmutter Greti Caprez in der Zolliker Ausstellung.
Christina Caprez vor einem Foto ihrer Grossmutter Greti Caprez in der Zolliker Ausstellung.
Patrick Gutenberg

Ob der Fotograf die Symbolkraft seiner Aufnahme vorausahnt? Es sind die späten Siebzigerjahre, als er im bündnerischen Furna Grossmutter und Enkelin aufnimmt. Letztere bei ihren ersten Gehversuchen.

Christina Caprez heisst der Dreikäsehoch von damals. «Meine Grossmutter weist mir den Weg», sagte sie am Sonntag zu dem Bild. In der reformierten Kirche ihres Wohnorts Zollikon eröffnete sie da die Ausstellung «Die illegale Pfarrerin».

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