Zum Hauptinhalt springen

Als das rechte Seeufer eine Schnellstrasse erhalten sollte

In den 60er-Jahren wollte der Kanton Zürich am rechten Seeufer eine vierspurige Hochleistungsstrasse bauen, um damit die Seestrasse zu entlasten. Erst 1981 wurde das Projekt endgültig ad acta gelegt.

Bei der Stäfner Kniebreche wäre der Zubringer zur Schnellstrasse vorgesehen gewesen.
Bei der Stäfner Kniebreche wäre der Zubringer zur Schnellstrasse vorgesehen gewesen.
Sabine Rock

Der ständig zunehmende motorisierte Verkehr und die rege Bautätigkeit führten Mitte der 50er-Jahre dazu, dass die kantonale Baudirektion in Zusammenarbeit mit dem Bund und den Gemeinden die Planung für eine rechtsufrige Schnellstrasse vorantrieb.

Da diese neue Strasse in den höheren Region entlang der Seegemeinden geführt werden sollte, setzte sich alsbald der Begriff der «rechtsufrigen Höhenstrasse», als Pendant zur Autobahn A3, der linksufrigen Höhenstrasse, durch.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.