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46-Jähriger sitzt in Untersuchungshaft

Die 44-jährige Frau, die am 4. März im Spital Männedorf gestorben ist, wurde wohl Opfer eines Gewaltverbrechens. Für einen 46-jährigen Mann wurde Untersuchungshaft angeordnet.

Eine 44-jährige Frau war am 3. März ins Spital Männedorf eingeliefert worden. Dort verstarb sie. Nun verdichten sich die Hinweise auf ein Gewaltdelikt.
Eine 44-jährige Frau war am 3. März ins Spital Männedorf eingeliefert worden. Dort verstarb sie. Nun verdichten sich die Hinweise auf ein Gewaltdelikt.
Archiv Doris Fanconi

Am 3. März mussten Rettungssanitäter in eine Wohnung in Hombrechtikon ausrücken. Dort trafen sie auf eine schwer verletzte 44-jährige Frau und einen 46-jährigen Mann. Die Frau wurde ins Spital Männedorf transportiert – wo sie am Tag darauf verstarb.

Wie die Zürcher Oberstaatsanwaltschaft auf Anfrage mitteilt, haben sich die Hinweise verdichtet, dass Gewalteinwirkung zum Tod des Opfers geführt hat. Im Fokus der Ermittlungen steht derzeit der 46-jährige Mann. Für den polnischen Staatsangehörigen wurde Untersuchungshaft angeordnet. Wie die Staatsanwaltschaft betont, gelte aber «in der jetzigen Phase» nach wie vor die Unschuldsvermutung.

War es ein Beziehungsdelikt?

Die genauen Umstände des Todesfalls sind Gegenstand der weiteren Abklärungen von Polizei und Staatsanwaltschaft. Wie der Blick berichtet, handelt es sich um ein Beziehungsdelikt. Demnach war der Tatverdächtige der Freund des Opfers. Die Staatsanwaltschaft kommentiert dies jedoch nicht. «Zu Spekulationen in den Medien nehmen wir keine Stellung», heisst es.

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