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25-Jähriger darf nach Drohungen Stäfa nicht mehr betreten

Seine wüsten Drohungen sorgten für Angst im Gemeindehaus. Jetzt hat die Staatsanwaltschaft einen 25-jährigen Syrer zu einer unbedingten Geldstrafe verurteilt. Zudem wurde ein Rayonverbot ausgesprochen.

Mehrere Monate lang wurde der Eingang des Gemeindehauses Stäfa von einem Sicherheitsdienst kontrolliert.
Mehrere Monate lang wurde der Eingang des Gemeindehauses Stäfa von einem Sicherheitsdienst kontrolliert.
Archiv Patrick Gutenberg

Er werde ihn nach Feierabend abpassen und ihn «so behandeln, dass er sein Gesicht nicht wiedererkennen könne». So konkret waren die Drohungen eines 25-Jährigen im Frühling gegen einen Mitarbeiter der Gemeinde Stäfa.

Sinngemäss habe er auch gesagt, er werde das Gemeindehaus abfackeln, heisst es im rechtskräftigen Strafbefehl der Staatsanwaltschaft See/Oberland. Aufgrund der Drohungen hatte die Gemeinde im Frühling diverse Sicherheitsmassnahmen ergriffen. Unter anderem war längere Zeit ein Sicherheitsangestellter am Eingang postiert.

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