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Rätsel um die RegelnMaskenpflicht? Nicht in allen Fitnesscentern

Obwohl der Bund im Indoor-Freizeitsport Masken vorschreibt, dürfen Kunden in vielen Studios ohne Mund-Nasen-Bedeckung trainieren.

Absperrungen sollen dafür sorgen, dass Kunden Distanz halten.
Absperrungen sollen dafür sorgen, dass Kunden Distanz halten.
Foto: Keystone

Seit dem 30. Oktober gilt: Masken müssen auch beim Freizeitsport in Innenräumen getragen werden. Ein Verzicht ist nur dann ausnahmsweise erlaubt, wenn genügend Platz zur Verfügung steht und was unter «genügend Platz» zu verstehen ist, machte Bundesrat Alain Berset gegenüber den Medien unmissverständlich klar: «Zum Beispiel in der Tennishalle ist eine Maske unnötig

Konkret heisst das laut dem Bundesamt für Gesundheit (BAG): Jedem Hobbysportler müssen permanent mindestens 15 Quadratmeter zur alleinigen Nutzung zur Verfügung stehen. Trainierende müssen also einen Abstand von vier Metern zueinander einhalten, um auf eine Maske verzichten zu dürfen; die üblichen anderthalb Meter reichen nur bei wenig anstrengenden Trainings wie etwa Yoga. Und es ist Sache der Fitnesscenter, für die Einhaltung dieser Regeln zu sorgen.

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