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Aufruf des Kinderspitals«Manche Kinder hätten früher vorbeikommen sollen»

Die Zahl der Notfälle ist am Kinderspital Zürich stark gesunken. Das sei kein gutes Zeichen, sagt Chefarzt Georg Staubli. Er erklärt die Hintergründe und wie das Kispi andere Spitäler entlasten kann.

«Wir hatten fünf Kinder, die positiv getestet wurden»: Georg Staubli, Leiter der Notfallstation und der Kinderschutzgruppe am Kinderspital Zürich. Foto: Nicola Pitaro

Herr Staubli, Sie rufen in einer Videobotschaft dazu auf, die Kinder zum Arzt oder ins Spital zu bringen, wenn sie krank sind.

Eigentlich müssen wir Eltern ja jeweils bitten, nur in den Notfall zu kommen, wenn es wirklich nötig ist. Dass es einmal umgekehrt sein könnte, hätte ich nicht gedacht.

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