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Unter ErzfeindenLibanon lehnt Hilfe aus Israel ab

«Wir nehmen keine Hilfe von einem feindlichen Staat an»: Die Spitäler in Beirut, hier das Najjar-Krankenhaus, sind an den Grenzen ihrer Kapazitäten. Israel aber darf nicht helfen.

«Wir teilen den Schmerz des libanesischen Volkes und strecken die Hand aus zur Hilfe in dieser schwierigen Zeit.»

Israels Präsident Reuven Rivlin

Israels Präsident wendet sich auf Arabisch an die Nachbarn

Hilfe aus aller Welt erwünscht, nur nicht vom Nachbarn: Die Ambulanzen in Beirut dürfen nicht über die Grenze in die nahen israelischen Spitäler.

Die iranischen Paten der Hizbollah dürfen helfen

Die Schweiz steht bereit

15 Kommentare
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    Benedikt Weber

    Zur Ergänzung: In einem der besten Spitäler weitherum, in Safed Israel (102 km bis Beirut!), wurden Hunderte von Opfern des syrischen Bürgerkrieges behandelt (inkl. Kämpfer von beiden Seiten). Herr Assad und einzelne Hamas-Chefs lassen sich in Tel Aviv im Spital behandeln wenn es wirklich kritisch ist. Beim Hizbollah (denn die Weigerung kommt von dort, nicht vom "Libanon") sieht man das offensichtlich anders: Nasrallah ruft stattdessen regelmässig alle paar Wochen zur Vernichtung von Israel auf, unter anderem mit Drohungen, er jage mit Raketen die Chemielager am Hafen von Haifa in die Luft. Das grösste Problem des Libanons ist die Hizbollah.