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Kampf um den CDU-VorsitzLetzte Chance für die Revanche

Ein Konservativer, der sich taktisch zurückhält: Friedrich Merz bei einer TV-Debatte der Kandidaten für den Vorsitz der CDU.

Der Anti-Merkel

Merz’ Feindbild: Angela Merkel hat die deutschen Christdemokraten in den vergangenen zwei Jahrzehnten geprägt.

Als Wirtschaftsanwalt eine grosse Nummer

Ein Trio zur Auswahl: Friedrich Merz mit dem ehemaligen Umweltminister Norbert Röttgen (Mitte) und dem nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Armin Laschet (rechts).

Und dann Kanzler?

32 Kommentare
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    Peter Colberg

    Friedrich Merz wird vor allem eines machen: Politik zuerst für Deutschland, und erst dann für "Europa", sprich die EU. "Mit Merz, glauben sie, werde in der CDU endlich wieder Schluss sein mit «grenzenloser Einwanderung», «Klimahysterie», «Homo-Ehe» und Frauenquote." Ja, genau das erhoffe ich mir, da ein nach den obrigen Vorbildern geführtes Deutschland für Europa definitiv nicht wegweisend kann. Die Merkel Era war mit ihrem starken Linksrutsch eine einzige Katastrophe. Es braucht jetzt dringend eine neue politische Ausrichtung, idealerweise ohne die gegenwärtige, fürchterliche politische Korrektheit.