Zum Hauptinhalt springen

Wie Sie Ihrem Kind Geduld beibringen

Viele Kinder können nicht warten. Mit diesen Tipps lernt Ihr Nachwuchs, Langeweile besser auszuhalten.

Wenn sich Kinder in ihren Bedürfnis­sen nicht wahr­genommen fühlen, beginnen sie oft einen Machtkampf um die Aufmerksamkeit der Eltern: Ein quengelndes Mädchen. Foto: Getty Images
Wenn sich Kinder in ihren Bedürfnis­sen nicht wahr­genommen fühlen, beginnen sie oft einen Machtkampf um die Aufmerksamkeit der Eltern: Ein quengelndes Mädchen. Foto: Getty Images

«Ich will jetzt spielen! Sofort!» Der kleine Marc stampft mit dem Fuss. Hochrot ist sein Kopf. Die Mama soll jetzt sofort mit ihm spielen! Dass sie gerade ein drin­gendes E-Mail beantworten muss, ist dem Fünfjährigen herzlich egal. Marcs Mutter fragt sich, wie sie den Kleinen zu mehr Geduld animieren und ihm das Warten beibringen kann. Ein Kind, das warten kann? Das nicht drängelt und quengelt? Das wünschen sich die meisten Eltern. «Aber Geduld ist Kindern nicht angeboren», sagt Anja Mei­netsberger, Beraterin bei der Contact Jugend- und Familienberatung in Luzern. «Kinder müs­sen sie erst lernen und brauchen bei diesem Lernprozess Unterstüt­zung von den Eltern.»

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.