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Ich plane meinen eigenen Abschied

Wie es ist, wenn man mit 52 Jahren die eigene Beerdigung organisiert.

Bequem ist die Auseinandersetzung mit dem eigenen Tod nicht: Eine Allee im Nebel. Foto: iStock
Bequem ist die Auseinandersetzung mit dem eigenen Tod nicht: Eine Allee im Nebel. Foto: iStock

Es gibt zwei Tage im Leben, an denen alle, die ­einem wichtig sind, zusammenkommen: die ­eigene Hochzeit und die Beerdigung. An meiner Abschiedsfeier sollen sich die Menschen deshalb ­unterhalten. Ich möchte, dass es kein zu trauriger und förmlicher Anlass wird; also weder Kirche noch schwarze Kleider, vielleicht ein kleiner Apéro. Auch sollen die Trauergäste kein Geld für Blumen ausgeben – die sehe ich dann ja ohnehin nicht mehr. Sie sollen lieber spenden oder ein «Surprise»-Magazin kaufen, so wie ich das immer mache.

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