Zum Hauptinhalt springen

Lautlos, freihändig und ziemlich schnell

Elektro-Einräder und Stehroller gehören in New York und Paris schon zum Stadtbild. Nun sollen sie auch in Winterthur Einzug halten. Drei Jungunternehmer haben hinter dem Hauptbahnhof ein Fachgeschäft für E-Mobilität eröffnet.

Yannick Graf (links) auf einem Elektro-Einrad und Jonas Högger auf einem Personaltransporter von Ninebot: «Warum sollten Stehräder in Zukunft nicht auch in der Schweiz zum Alltag gehören?»
Yannick Graf (links) auf einem Elektro-Einrad und Jonas Högger auf einem Personaltransporter von Ninebot: «Warum sollten Stehräder in Zukunft nicht auch in der Schweiz zum Alltag gehören?»
Marc Dahinden

Wer schon einmal jemanden auf einem futuristisch anmutenden Elektro-Einrad durch die Stadt hat flitzen sehen, wähnte sich möglicherweise in einem Science-Fiction-Film. Die Chance, dass ein Steven-Spielberg-Streifen Realität wurde, ist allerdings gering. Wahrscheinlicher ist, dass das Gefährt aus dem neuen «Fachgeschäft für urbane Mobilität» namens Stehrad stammt. In dem kleinen Geschäft bei der Esse-Bar gleich hinter dem Hauptbahnhof findet man seit Anfang Juli Fahrzeuge wie Elektro-Einräder, E-Trottinetts oder E-Longboards. Der Laden ist zweckmässig eingeräumt: Gleich beim Eingang steht ein Schreibtisch mit Computer, dahinter ein fein säuberlich gestapelter Turm Holzpaletten. Die Elektrofahrzeuge sind rund um die Paletten und gleich vor dem Eingang ausgestellt. Der kleine Platz vor dem Laden dient als Teststrecke für interessierte Kunden.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.