Der falsche Haarschnitt ruiniert auch den schönsten Mann

Weil er hübsch ist, werden ihm oft langweilige Rollen angeboten. Mit «Zwingli» dürfte sich das für Max Simonischek nun ändern.

Gehört zu den erfolgreichsten Schweizer Schauspielern: Max Simonischek in seiner Rolle als Zwingli. Foto: Ascot Elite

Gehört zu den erfolgreichsten Schweizer Schauspielern: Max Simonischek in seiner Rolle als Zwingli. Foto: Ascot Elite

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Schöne Männer sind eitel. Schöne Männer sind arrogant. Schöne Männer brauchen nur mit den Fingern zu schnippen, um eine Frau rumzukriegen – für die sie sich dann doch nicht interessieren, weil sie sich ja kaum vom Spiegel losreissen können... Es gibt nicht vieles, was Max Simonischek so nachhaltig die Laune verderben kann wie die Vorurteile, die ihm aufgrund seines Äusseren entgegenschlagen, jeden Tag von Neuem. «Dieses Schubladisieren», stöhnt er, und sein Gesicht verfinstert sich zum ersten Mal an diesem Nachmittag, «dieses Kategorisieren, Bewerten, Urteilen – schrecklich.»

Der Schauspieler Max Simonischek (35) ist zweifelsohne ein schöner Mann. Oder wie sein wesentlich berühmterer Kollege Anatole Taubman ganz neidlos anerkennt: «Er sieht einfach phantastisch aus.» Eins fünfundneunzig gross, auf jene lässige Weise sportlich, die ohne Fitnesscenter-Exzesse und Eiweiss-Shakes auskommt, markantes Kinn, Bartschatten, dunkle Augen unter schweren Brauen, die seinem Blick stets etwas intensiv Viriles verleihen.

Simonischek könnte der Fleisch gewordene Frauentraum sein, ein helvetischer Elyas M’Barek, der Posterboy, auf den das urbane Hipster-Girl ebenso abfährt wie die gereifte Frau vom Land. Doch er ist klug genug, das nicht zu wollen. Und wer sich die Mühe macht, hinter seine attraktive Fassade zu blicken, wird schnell begreifen, warum.

Max Simonischek arbeitet an den grossen Bühnen des deutschsprachigen Raums sowie fürs Kino und Fernsehen. Er war der brutale Bauerssohn in Markus Imbodens «Verdingbub», der willige Vollstrecker in «Akte Grüninger», der überforderte Ehemann in «Die göttliche Ordnung».

Max Simonischek als konservativer Ehemann: In «Die Göttliche Ordnung» (2017) geht es ums Frauenstimmrecht. Video: Youtube

Keine dieser Rollen blieb wegen seines blendenden Aussehens in Erinnerung. Das attraktive Äussere bildet vielmehr einen interessanten Kontrast zu seiner Präsenz, die manchmal erstaunlich düster ausfallen kann. Einen so hübschen Mann hält man erst mal für den Guten – bis Simonischeks Figur den Zuschauer eines Besseren belehrt. Theaterkritiker attestieren ihm dann gern eine «animalische Intensität» («Weltwoche»).

Anfang 2019 wird ihn jeder kennen. Dann kommt Stefan Haupts Historiendrama «Zwingli» in die Kinos, einer der teuersten Schweizer Filme aller Zeiten, in dem Simonischek den grossen Reformator verkörpert. Wie der Film geworden ist, lässt sich zu diesem Zeitpunkt noch nicht abschätzen.

Fotos vom Filmset zeigen immerhin, dass der falsche Haarschnitt den schönsten Mann ruinieren kann: Während der zwei Monate dauernden Dreharbeiten lief Simonischek alias Zwingli mit einer Topffrisur durch Zürich, die ihm ein fast schon grenzdebiles Aussehen verlieh. «Ich selbst vergass das immer», sagt er, «bis ich merkte, wie irritiert mich die Leute im Tram anstarrten.»

Der falsche Haarschnitt kann den schönsten Mann ruinieren: Max Simonischek als der grosse Reformator im Film «Zwingli», der Anfang 2019 in die Kinos kommt. Video: Youtube

Wir treffen Simonischek im Kaffeehaus eines Friedhofs. Es ist eine kleine, romantische Oase mit windschiefen Grabsteinen mitten in Berlin-Neukölln, einem Stadtteil, der für seine Multikulti-Lebendigkeit berühmt und für die arabischen Drogenclans berüchtigt ist. Simonischek wohnt gleich um die Ecke.

Nichts an ihm schreit laut um Aufmerksamkeit. Im Gegenteil, er ist ein leiser, ernsthafter, auffallend höflicher Mann, der sich seiner Wirkung auf andere gar nicht bewusst zu sein scheint – Eigenschaften, die in seiner Branche rar sind. Hat man ihn erst einmal kennengelernt, kann man kaum begreifen, warum ihm manche Leute Eitelkeit und Arroganz unterstellen, denn Simonischek könnte von beidem nicht weiter entfernt sein.

Das Miteinander sei ihm wichtig, sagt er: Freundlichkeit, Respekt, Umgangsformen. Während des zweistündigen Gesprächs fällt nicht ein böses Wort über Kollegen – auch das ein kleines Wunder. Wer ab und zu Schauspieler interviewt, weiss, wie giftig sie übereinander ablästern können, wenn sich die Gelegenheit bietet. Bei so viel Konkurrenz und Futterneid ist sich jeder selbst der nächste.

«Wir sind so ein schönes Paar.»Ursula Werner, 74-jährige Schauspielerin

Das penetrante Namedropping, mit dem sich manche Kollegen der eigenen Wichtigkeit versichern, hat Simonischek offenbar auch nicht nötig. Als beste Freundin nennt er keine Promi-Schauspielerin, sondern die 74-jährige Ursula Werner («Wolke Neun»), eine ungemein liebenswürdige ältere Dame, die später am Telefon erzählt, wie sie mit ihrem Freund Max zur Adventszeit Guetsli backt und zum Schwofen in Clärchens Ballhaus fährt, wo es einen wunderbar abgerockten Spiegelsaal gebe.

«Wir sind so ein schönes Paar», sagt sie ganz ironiefrei, «er so gross und ich so klein.» Mit ihren eins achtundfünfzig reicht Ursula Werner dem fast zwei Meter grossen Simonischek schätzungsweise bis zum Ellbogen.

«Ich fühle mich von älteren Menschen angezogen.»Max Simonischek, Schauspieler

«Ich fühle mich von älteren Menschen angezogen», sagt Max Simonischek. «Das hat mit der Ruhe zu tun, die sie ausstrahlen, mit den Erfahrungen, die sie gesammelt haben. Ich habe das Gefühl, dass ich von ihnen lernen kann.» Sätze, die tönen wie aus einer längst vergangenen Ära, als man das Alter noch ehrte. Aber sie sind typisch für Simonischek, der im Gespräch manchmal so erwachsen wirkt, als wäre er niemals jung und dumm gewesen.

Ursula Werner ist mit Simonischek oft gemeinsam auf der Bühne gestanden. Die beiden haben sich am Berliner Maxim-Gorki-Theater kennengelernt, wo Werner schon zu DDR-Zeiten ein festes Ensemble-Mitglied war und Simonischek sich als Jungspund die Sporen abverdiente. «Max ist ein grosser, schöner Mann», sagt Ursula Werner. «Doch die Kraft, die er auf der Bühne entfaltet, hat damit nichts zu tun. Sie kommt aus seinem Charakter.»

«Ein wahrer Musketier. So einen könnten meine Töchter mal heimbringen!»Anatole Taubman, Schauspieler

Das sieht auch Anatole Taubman so, der mit ihm für «Zwingli» und «Akte Grüninger» vor der Kamera stand und gerne Auskunft gibt, als man ihn um eine Einschätzung des Kollegen bittet. «Er ist wie eine starke Eiche, die eine unglaubliche Ruhe ausstrahlt», sagt er. Zudem sei er «kein Sissy». Niemals habe er sich am Set von «Zwingli» beklagt, wenn es anstrengend wurde. Niemals merkte man ihm an, wenn sein Nervenkostüm flatterte – obwohl seine Hauptrolle den gesamten Film tragen musste. «Wenn er schlecht ist, ist ja der ganze Film schlecht.»

Taubman, kein Freund von lauwarmen Voten, hebt zu einer Art Liebeserklärung an: Ein «richtiger Mann» sei Simonischek, «mit Eiern und Rückgrat», einer, der sein Ego zurückstellen könne und noch wisse, was Ehre und Mut bedeuten. «Ein wahrer Musketier. So einen könnten meine Töchter mal heimbringen!»

Internat als «Schule fürs Leben»

Wer hat Simonischek bloss so gut erzogen? Seine Mutter ist die ebenfalls sehr erfolgreiche Schweizer Schauspielerin Charlotte Schwab, die pikanterweise Zwinglis böse Schwiegermutter spielt. Sein Vater der österreichische Schauspieler Peter Simonischek alias «Toni Erdmann».

Als der kleine Max zwei Jahre alt war, trennten sich die Eltern. Der Sohn lebte erst bei der Mutter in Zürich, die das «toll gewuppt» habe, wie Simonischek sagt. Mit zehn Jahren kam er auf ein Internat, Schloss Plön im deutschen Schleswig-Holstein. Warum so früh? Beide Eltern hatten inzwischen neue Partner gefunden und weitere Kinder bekommen. «Sie hatten wohl Angst, dass ich mir wie das fünfte Rad am Wagen vorkomme», sagt Simonischek, «wie einer, der nirgends so richtig dazugehört. Dabei fühlte ich mich sowohl bei den einen wie auch bei den anderen geliebt und aufgehoben.»

Das erste Jahr im Internat sei hart gewesen. Ganz unten einsteigen in der Hackordnung, «da brauchst du einen dicken Pelz, da kriegst du ordentlich eingeschenkt von den Älteren». Kam hinzu, dass er klein und dick gewesen sei, «für die anderen war ich am Anfang nur die fette Sau». Trotzdem sei es «eine gute Schule fürs Leben» gewesen: Seinen Platz in einem sozialen Gefüge zu finden, erspüren, wer ein Verbündeter werden könnte und wem man besser ausweicht, die Stärken und Schwächen der Menschen zu erkennen, das habe er dort gelernt.

Als 16-Jähriger kletterte er nachts heimlich an der Rosenranke zum Zimmer seiner ersten Freundin hoch.

Moment mal, Simonischek war klein und dick? Das ist nun wirklich kaum zu glauben, weshalb wir einen weiteren Kontrollanruf tätigen: bei Robert Klein, genannt Shorty, Simonischeks Erzieher im Internat. Wir stöbern Klein am finnischen Polarkreis auf, wo er ferienhalber durch die Tundra gondelt und versucht, kein Rentier umzufahren. «Joah, das stimmt schon», sagt Klein in gemächlichem Norddeutsch, «Max war pummelig.» Nach einem Wachstumsschub habe sich das aber gegeben.

Klein hat seinen ehemaligen Schützling als eher unproblematischen Jungen in Erinnerung. Nur einmal habe es Zoff gegeben, als der mittlerweile 16-Jährige nachts heimlich an der Rosenranke zum Zimmer seiner ersten Freundin hochgeklettert war und dort in flagranti mit ihr im Bett erwischt wurde. Dass er mal Schauspieler wird, hätte Klein nie gedacht, «dann schon eher Fussball-Profi».

Kürzlich, so erzählt Klein mit unverhohlenem Papa-Stolz, habe er die Gelegenheit gehabt, Simonischek am Wiener Burgtheater zu sehen, wo er feststellen durfte, dass sein ehemaliger Schüler «richtig gut» ist. Mit noch grösserer Genugtuung erfülle ihn jedoch, dass er kein Schnösel geworden sei. «Für jeden hatte er ein paar nette Worte, auch für den Hausmeister.»

Der Vater als Konkurrent

Nach der Matura tat Simonischek ein bisschen dies und ein bisschen das, reiste nach Kuba und Alaska und wusste nicht, was er mit seinem Leben anfangen sollte, bis er sich schliesslich ohne grossen Ehrgeiz an einer Schauspielschule bewarb. Er hätte auch etwas mit Sport machen können. Oder mit Kindern. «Im Schauspiel hört man oft: Das musst du wollen, mit jeder Faser deines Körpers!», sagt er, «und du musst es natürlich schon wollen, aber eine gewisse Scheiss-drauf-Mentalität ist auch nicht ganz schlecht.» Simonischek weiss, wie viele Schauspieler von den eigenen Ambitionen erdrückt werden. So etwas soll ihm nicht passieren.

Der stets so manierliche Simonischek schildert die Bühne als eine Art Biotop, in dem auch seine verdrängten Seiten gedeihen dürfen. Ein Experimentierfeld, das ihm ermöglicht, Ferien zu nehmen von seinem wohlerzogenen Selbst. «Hier traue ich mich zu brüllen, zu schimpfen, zu beleidigen, Grenzen auszuloten und Konflikte auszutragen – weil das alles zum Spiel gehört. Solange man sich nachher in der Kantine wieder respektvoll in die Augen schauen kann, ist alles okay.»

Völlig unvorbereitet traf ihn jedoch, dass der Raum, den er sich im Theater zu erobern gedachte, bereits besetzt war, von einem Mann mit demselben Namen und einem sehr langen Schatten: seinem Vater Peter Simonischek. Denn Simonischek senior war nicht nur ein unvergesslicher «Toni Erdmann» mit Scherzgebiss und Furzkissen. Er ist auch ein legendäres Bühnentier. An den Salzburger Festspielen gab der Burgschauspieler acht Jahre in Folge den «Jedermann», was in Österreich einer Erhebung in den Adelsstand gleichkommt. Danach folgt nur noch die Heiligsprechung. Denselben Beruf wie dieser Theatergott zu ergreifen – da konnte man auch gleich Selbstmord begehen. Max Simonischek tat es trotzdem.

«Ich will mir aussuchen, mit wem ich arbeite, weil ich weiss: Davon hängt die Lust ab.»Max Simonischek, Schauspieler

«Schauspielerkinder nehmen wir nicht», beschied man ihm an der berühmten Ernst-Busch-Schauspielschule, um gleich mal klarzustellen, dass ihm sein berühmter Name nicht weiterhelfen werde. Das Mozarteum in Salzburg sah das zum Glück anders. Nach der Ausbildung versuchte Simonischek, der Bürde seines Namens zu entkommen, indem er geografisch Distanz zum Vater hielt. «Es wäre so einfach gewesen, sich an seinen Rockzipfel zu hängen, aber das wollte ich nicht.»

Wien war Papas Revier, also machte der Sohn seine ersten Schritte in Berlin, bei Armin Petras am Maxim-Gorki-Theater. Er vermied es, gemeinsam mit seinem Vater auf Pressefotos zu erscheinen, womit er diesen vor den Kopf stiess, doch das war immer noch besser, als für die Medien bloss eine Juniorausgabe seines Erzeugers zu sein. «Wenn ich diesen Beruf gewählt hätte, weil ich glauben würde, meinen Eltern etwas beweisen zu müssen und so ihre Anerkennung zu bekommen, dann würde mich das irgendwann einholen», sagt er. Ausrotten lässt sich das Vorurteil in den Köpfen der anderen trotzdem nicht.

Nach einem weiteren festen Engagement beim Ensemble der Münchner Kammerspiele ist Simonischek nun freischaffend. «Ich will mir aussuchen, mit wem ich arbeite, weil ich weiss: Davon hängt die Lust ab.» Sein Aussehen sei dabei eher hinderlich, sagt er, weil man ihm so oft die langweiligen Rollen als Verführer und Herzensbrecher anbiete. «Love Interest» heisst im Kinofachjargon die Figur, die im Film – und im Kopf der Zuschauerin – ein Objekt der Begierde darstellen soll. Schauspielerisch völlig uninteressant, findet Simonischek. Etwa jedes zweite Rollenangebot lehnt er ab, auch wenn es finanziell verlockend ist. «Ich wünschte mir, es gäbe mehr Regisseure, die um die Ecke denken.»

Von Nicole Kidman entlarvt

Wenn es zu sehr ums Äusserliche geht, fühlt er sich unwohl. Einmal sollte er eine Modeveranstaltung moderieren, an der auch Nicole Kidman zu Gast war. Simonischek sass mit dem Star samt Entourage im Backstage-Bereich, und es dauerte keine fünf Minuten, bis Kidman sagte: «Na, das ist wohl nicht so dein Ding, diese Modewelt.» Simonischek fühlte sich entlarvt, als habe ihm Kidman vor aller Augen die Hose runtergezogen. «Aber sie hat das messerscharf erkannt. Stark!»

Leiden schöne Männer ebenso häufig unter sexuellen Übergriffen wie schöne Frauen? Ist er selbst schon einmal von einem schwulen Regisseur begrapscht worden? Simonischek reagiert auf die Frage eher belustigt als peinlich berührt. «Begrapscht nicht, angebaggert schon», sagt er, «nicht nur von schwulen Regisseuren, auch von schwulen Berliner Bürgermeistern – und von heterosexuellen Regisseurinnen.» Bedrohlich ist das für einen Mann seiner Körpergrösse und Physis natürlich nicht. «Da lacht man drüber und sagt: Lass mal gut sein.» Doch vielleicht habe er bisher auch einfach Glück gehabt, weil er niemals von jemandem in einer wirklichen Machtposition unter Druck gesetzt worden sei.

«Ich wurde schon von schwulen Regisseuren und heterosexuellen Regisseurinnen angebaggert.»Max Simonischek, Schauspieler

Die Hitze im Friedhofscafé ist inzwischen beinahe unerträglich geworden. Eine blonde, etwas atemlos wirkende junge Frau mit einem Kinderwagen nähert sich unserem Tisch. Es ist Simonischeks Ehefrau, eine Journalistin. Simonischek hatte sie bei einem Interview an der Berlinale kennengelernt – der Klassiker. Doch bis er sich endlich traute, sie zum Essen einzuladen, war sie ihm schon dreimal über den Weg gelaufen. Anders, als man ihm aufgrund seines Aussehens vielleicht unterstellen könnte, ist er in Liebesdingen kein Draufgänger.

Simonischeks Frau bittet ihren Mann um Hilfe, weil sich die gemeinsame Tochter mit der ganzen Kraft ihrer drei Wochen die Lungen aus dem Leib brüllt. «Bitte entschuldigen Sie», sagt sie, «es ist alles noch so neu für uns.» Simonischek nimmt das winzige Mädchen in seine grossen Männerpranken und betrachtet es mit einem Blick, der vermutlich auch einen ausgeflippten Rottweiler besänftigen würde. «Wahnsinn, wie bedingungslos man die kleine Knolle liebt», sagt er versonnen. Wenige Augenblicke später gurrt das Kind nur noch leise vor sich hin. Ein Babyflüsterer ist er also auch. Das ist nun wirklich fast zu viel des Guten.

Erstellt: 26.09.2018, 20:10 Uhr

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