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Opernhausintendant aus Küsnacht«Küssen liegt definitiv nicht drin»

Intendant Andreas Homoki spricht vor der Saisoneröffnung über den neuartigen Raumklang im Opernhaus und darüber, was Masken für die Oper bedeuten.

Andreas Homoki vor dem Zürcher Opernhaus.
Andreas Homoki vor dem Zürcher Opernhaus.
Foto: Sabine Rock

Auf dem Weg ins Büro des Opernhausintendanten Andreas Homoki tragen wir vorschriftsgemäss eine Maske über Mund und Nase. Dennoch ist der Geruch von frischer Druckfarbe deutlich wahrnehmbar. Das neue Opernhausmagazin zur Saisoneröffnung am 20. September ist eben angeliefert worden, und Andreas Homoki blättert vor Gesprächsbeginn noch rasch durch die Seiten.

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