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Bereits jeder sechste Burger pflanzlichKonsum von Fleischersatzprodukten in der Schweiz nimmt zu

Besonders beliebter Fleischersatz: Pflanzliche Burger, wie dieser des kalifornischen Unternehmens Beyond Meat, der auch bei Schweizer Detailhändlern erhältlich ist.

Jeder sechste Burger pflanzlich

SDA/lop

41 Kommentare
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    Sacha Meier

    «…Im direkten Produktvergleich einzelner Produktgruppen seien Fleischersatzprodukte deutlich teurer als Fleischprodukte. …» Das ist genau das Problem, wo die Konzernmanager von Beyond Meat & Co. falsch überlegen, weil sie nach moderner, neofeudalistisch-ökonomischer Lehre stets auf den höchsten erzielbaren Marktpreis aus sind - statt auf eine langfristige strategische Planung. Fleisch und Milch als bedeutende CO2-Quelle müssten viel teurer sein, als die Käse- und Fleischersatzprodukte. Nur so bekäme man es hin, dass sich Fleisch nur die Reichen leisten können, weil der Nachfrageeinpruch automatisch Preiserhöhungen auslösen würde, während die Massen eben die CO2-arm produzierten pflanzlichen Analog-Produkte konsumieren. Wäre unser Staat nicht via der SVP so stark in das hochsubventionierte Landwirtschaftsgeschäft involviert, könnte er das Problem mit einer saftigen CO2-Abgabe auf Fleisch von sagen wir einmal CHF 500/kg lösen. So müsste halt die Immobilienindustrie für einen Abbau an Landwirtschaftsland durch Auszonungen sorgen. Eine Überbauung ist nun einmal rentabler, als eine Wiese für Kühe.