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Friedensnobelpreisträgerin enttäuschtKomplizin einer mörderischen Soldatenclique

Als Staatsrätin darf Aung San Suu Kyi regieren, aber Präsidentin kann sie nicht werden, auch wenn sie die Wahl gewonnen hat.

Selten wirkte eine Siegerin so ohnmächtig wie Aung San Suu Kyi.

Sie hat lieber Menschenrechte geopfert als ihre Position.

Keine Sympathie bei Minderheiten

8 Kommentare
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    Rolf Zach

    Wer hat diese Massen-Immigration dieser indischen Moslems stark gefördert und sie der einheimischen Bevölkerung aufgezwungen und diese überhaupt nicht gefragt ob sie diese Leute wollen oder nicht? Es waren die Engländer, die diese Immigration für ihre Gewinne gefördert haben als sehr billige Arbeiter, da die Einheimischen nicht so gewillt waren, sich derart ausplündern zu lassen. Kommt noch dazu, dass die birmanischen Moslems auf ihre Führer gehört haben, die in Saudi-Arabien ausgebildet wurden und ihre einfachen Leute dazu aufgehetzt haben, eine bewaffneten Guerillakampf aufzunehmen. Bei uns im Westen können die Moslems wegen unserer angeblichen Islam-Verfolgung vieles machen, aber in Birma und noch mehr in China ist es absolut nicht zu empfehlen. Alle Birmanen sind da auf der Seite von Frau Aung. Es bestehen keine kulturellen Beziehungen irgendwelcher Art zwischen den eingewanderten indischen Moslems und den einheimischen Birmanen und auch den anderen Völker in Birma, die wenigsten eine Gemeinsamkeit haben, den Buddhismus.