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Sommerphänomen wiederholt sichKleine Ferienorte boomen auch im Winter

Kein Anstehen für die volle Gondel oder den Zmittag im Grossrestaurant, stattdessen Langlaufen und Schneeschuhwandern: Destinationen aus der zweiten und der dritten Reihe rechnen mit einem sehr guten Corona-Winter.

Im Trend: Langlaufen in einem Feriengebiet, das sonst nicht im Fokus steht, zum Beispiel Ulrichen im Obergoms.
Im Trend: Langlaufen in einem Feriengebiet, das sonst nicht im Fokus steht, zum Beispiel Ulrichen im Obergoms.
Foto: Jean-Christophe Bott (Keystone)

Die Inländer haben den Corona-Sommer gerettet, und die Inländer werden auch den Winter retten. So lässt sich die Befindlichkeit im Schweizer Tourismus derzeit beschreiben. Mit den Vorbehalten, dass sich dabei die Ansteckungszahlen weiter stabilisieren müssen und dass – das ist jeden Winter so – das Wetter mitspielen muss.

Und vor allem mit der Differenzierung, dass sich die Lage an verschiedenen Destinationen ganz unterschiedlich zu entwickeln scheint. Dass der Städtetourismus für die nächsten Monate verloren ist, ist hinlänglich bekannt. Aber auch in den Bergen wird es im Winter, wie schon im Sommer, Corona-Gewinner und -Verlierer geben.

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