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Kleider, Spielwaren, Elektrogeräte – alles wird sich verspäten

Auch wenn die Produktion in China nach der Corona-Zwangspause wieder anläuft, können viele Waren nicht verschifft werden – weil Häfen verstopft sind.

Isabel Strassheim
Lieferunterbrüche aus China werden in Europa verzögert spürbar: Polizeibeamte patrouillieren im Hafen von Qingdao. Foto: Getty Images
Lieferunterbrüche aus China werden in Europa verzögert spürbar: Polizeibeamte patrouillieren im Hafen von Qingdao. Foto: Getty Images

Ob Textilien, Spielwaren oder Elektrogeräte: Vieles aus China kommt über die Rheinhäfen in die Schweiz. Nun droht ein Logistik-Chaos, auch wenn die Viruskrise in China abklingen wird. Bis die Transporte sich wieder normalisieren, wird es in den chinesischen Häfen Wochen brauchen. In der Schweiz wiederum dürfte erst im März das volle Ausmass des Lieferunterbruchs aus China spürbar werden. Denn noch treffen in den Schweizer Rheinhäfen Schiffsladungen ein, die vor dem Ausbruch des Coronavirus in China verladen worden sind.

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