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Nordkorea in der MehrfachkriseKim Jong-un fordert von den Frauen, dass sie gute Laune verbreiten

«Heute, da alles mühsam und schwierig ist, sollten sich alle Menschen umso standhafter hinter der Partei versammeln»: Nordkoreas Diktator Kim Jong-un.

Lebensmittelversorgung nach Unwettern «angespannt»

Mit «fröhlichem Lachen» gegen die Krise:  In seinem Brief an den Frauenbund schreibt Kim Jong-un von seiner Erwartung, dass «die ganze Gesellschaft durch die heitere und optimistische Lebensweise unserer Frauen vor Kraft und Optimismus strotzt».

Kim schwört die Untertanen auf ein Martyrium ein

Vollversammlung des Zentralkomitees der Arbeiterpartei, der Diktator in der Mitte: Die PdAK will demonstrieren, dass sie etwas gegen die Corona-Pandemie unternimmt. Dabei sind die Spitäler ungenügend ausgerüstet.

Misstrauen gegenüber den USA gross

Nun gibt es eine Nummer zwei

19 Kommentare
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    Peter Colberg

    Wenn sich der kleine Dicke "Führer" wirklich eines echten netten Lächelns der nordkoreanischen Frauen erfreuen möchte, dann sollte er seinen Hut nehmen, und endlich von der Macht verschwinden, sowie freie Wahlen verkünden. Von seinem kurzen Aufenthalt als Schüler in der Schweiz hat er anscheinend punkto Demokratie nichts gelernt - etwa nach dem Motto "Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm". Solange China, wichtigster Handelspartner des Westens, dieses Regime bedingungslos schützt und unterstützt, wird sich in Nordkorea wohl kaum etwas ändern - ebenso auch nichts beim wohl forcierten Lächeln der dortigen Frauen in der Gegenwart des rücksichtslosen "Führers".