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200 Millionen gehen an die ReisebürosKaum weitere Auflagen für die Luftfahrtrettung

Während das Hilfspaket für die Swiss nun steht, ist das im Falle von Swissport noch deutlich komplizierter.

Linksgrün scheiterte wiederholt

«Wir sind nicht bereit, Steuergelder in den Rachen maroder chinesischer Unternehmen zu stossen.»

Philipp Matthias Bregy, Nationalrat (CVP/VS)

Ergreift jemand das Referendum?

15 Kommentare
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    R.Baetscher

    Sinnloses Herumfliegen mit Milliarden von Steuergeldern unterstützen ist m.E. fehl am Platz. Businessleute könnten sich vermehrt übers Internet verständigen. (Kenne CH-Architekten die lassen bereits Baupläne ohne Probleme von geschickten Inder in Indien übers Internet anfertigen). Ferner könnte man ohne Probleme mit dem Zug, dem Auto, dem Fahrrad, Autocars, Flussschifffahrten usw. herrliche Ferien in Europa machen. Leute denen dies zu wenig ist, sollen höhere Flugpreise und längere Zwischenstops in Kauf nehmen. Der Markt sollte es regeln. Ich würde mich auf jeden Fall freuen, wenn wenigstens an Sonntagen hierorts weniger Kondensstreifen am Himmel zu sehen und kein Fluglärm schon um 6:00 in der Früh zu vernehmen wäre.