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Frauenfussball 2. LigaKann Wädenswil seiner Favoritenrolle gerecht werden?

Die Linksufrigen waren schon in der abgebrochenen Coronavirussaison die Besten. Aber Zürisee-United-Trainer Roger Küng sagt: «Fussball kann unberechenbar sein.»

In der abgebrochenen Coronavirussaison gewann Wädenswil zu Hause das Zürichseederby gegen Zürisee United 2:1. Hier erzielt in der 39. Minute Sharon Mizrahi an Sabrina Ehrismann vorbei das 1:0 für die Linksufrigen.
In der abgebrochenen Coronavirussaison gewann Wädenswil zu Hause das Zürichseederby gegen Zürisee United 2:1. Hier erzielt in der 39. Minute Sharon Mizrahi an Sabrina Ehrismann vorbei das 1:0 für die Linksufrigen.
Foto: Patrick Gutenberg

Zweitligist Wädenswil die Saison 2020/21. Die 25 Akteurinnen der Trainer Christian Geiger, Bruno Frick und Thomas Hui gehen aus gleich mehreren Gründen optimistisch in die neue Spielzeit.
Der Kader des Teams, das bei Abbruch in der Coronavirussaison die Tabelle mit vier Punkten Vorsprung angeführt hat, konnte vergrössert werden. «Das ist in dieser Liga enorm wichtig», klärt Geiger auf. Zudem gelang mit dem Zuzug der 20-jährigen Stürmerin Annaïs Salzmann, die bei Aarau ein paar NLB-Einsätze absolviert hat und die mit Blue Stars in die 1. Liga aufgestiegen ist, ein Transfer einer Leistungsträgerin. Ebenso kamen von Freienbach, das sein Team aus der 2. Liga zurückgezogen hat, vier Spielerinnen auf die Beichlen.
Auch neben dem Rasen passierte Erfreuliches. «Der Stellenwert des Juniorinnen- und Frauenfussballs in Wädenswil verbessert sich stetig», berichtet Christian Geiger erfreut. Seine Equipe konnte gar ein Teamsponsoring aufziehen, das nur dem Frauen-Fanionteam zugute kommt.

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