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Jungunternehmer haucht Feuerwehrdepot Leben ein

Ein Gastrobetrieb mit Schmuckwerkstatt: Die Stadt hat die neuen Pläne für das alte Rapperswiler Feuerwehrdepot präsentiert. Kultur gibts nur als Supplement.

Hoffen auf viel Publikum im Feuerwehrdepot (von links): Architekt Frank Roskothen, Familie Schmid (Vater Lukas, Sohn Philippe mit Hund Iro, Mutter Ruth) sowie der Rapperswiler Bauchef Thomas Furrer.
Hoffen auf viel Publikum im Feuerwehrdepot (von links): Architekt Frank Roskothen, Familie Schmid (Vater Lukas, Sohn Philippe mit Hund Iro, Mutter Ruth) sowie der Rapperswiler Bauchef Thomas Furrer.
PD

Eine Kulturbeiz hätte es einst werden sollen, das fast 100-jährige alte Feuerwehrdepot im Zentrum von Rapperswil-Jona. Nun sehen die Pläne der Stadt anders aus. Ihre Ziele hat sie revidiert: Statt einer Kombination aus Kultur und Gastronomie will der Stadtrat im denkmalgeschützten Gebäude nun einen urbanen Treffpunkt schaffen. Der Stadtteil, in dem auch das Citycenter geplant ist, erhalte demnächst einen neuen Anstrich – «quasi ein neues Gesicht» –, führte Stadtrat und Bauchef Thomas Furrer an einer Medien-Info aus. «Wir wollen, dass hier mehr Leben einkehrt.» Ein auf Privatinitiative eingereichtes Projekt einer Familie aus Uznach kam da wie gerufen, liess der Bauchef durchblicken.

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