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Wahlkampf der US-DemokratenJoe Biden: Wer Trump wählt, ist nicht wirklich schwarz

Für Biden zählt die Wahlbeteiligung

37 Kommentare
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    U. von Känel

    Allgemein zum Rassismus in den USA:

    Es ist skandalös, dass die Trumpadministration und der grössere Teil der Republikaner diesen Rassimus inkl. Gewalt der Polizei gegen Schwarze nicht bekämpfen. Dieser Rassismus mit Gewalt ist m. E. Grund genug, weder Trump noch den Grossteil der Republikaner zu wählen. Ebenso ist der rechte Flügel der Demokraten nicht eigentlich wählbar. - Auch ist es beschämend, dass offenbar die Mehrheit der Weissen solchen Rassismus in gewisser Weise duldet, diesen zumindest nicht bekämpft. Wenn wir in die Geschichte Weisser (insb. USA) mit Schwarzen zurückblicken, dann ist wenig Rühmliches zu berichten. Klar, es gibt sicher recht viele Weisse, die unterdessen respektvoll mit Schwarzen umgehen und umgingen. Aber zu oft wurden Schwarze - Jahrhunderte zurück - versklavt, geschunden und wie eine Sache behandelt, die man "auspresst" und wenn man ihrer nicht mehr bedurfte, wurden sie in irgendeiner Weise "abgetan" wie "nutzlos" gewordene Tiere. Dann wundern sich einige, wenn Schwarze gegen gegenwärtige Ungerechtigkeit aufstehen. Recht haben sie! Es müssten noch viele mehr, hunderttausende oder gar Millionen gegen solche Unmenschlichkeiten aufstehen. Auch Weisse! Auch Aufstehen gegen die Ausbeutung Reicher des Mittel- und unteren Standes!