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Anti-Rassismus-Proteste Jetzt rollen die Köpfe der Vorfahren

Trump nennt Militärbasen «heilige Stätten»

Demokraten rütteln an Statuen im Kapitol

Kolumbus ohne Kopf

Wegbereiter für den Sklavenhandel: Eine Statue von Christopher Kolumbus wurde in einen See in Richmond geworfen.

«Vom Winde verweht» aus dem Programm genommen

Nascar ohne Kriegsflagge der Konföderierten

Dieser Anblick gehört wohl der Vergangenheit an: Südstaatenflaggen sind von nun an bei Nascar-Rennen verboten.

Pläne für Polizeireform

SDA

188 Kommentare
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    Fredel Reichen, Zürich

    Im Moment wird peinlich über die Abschaffung des Begriffs Mohrenkopf gestritten, und heftig debattiert über die Entsorgung von umstrittenen Statuen von Persönlichkeiten, die sich mit Sklavenarbeit und -handel bereichert haben. Alles nur klassische Symptombekämpfung. In der damaligen Zeit war dieses System von Rassismus und Sklaverei völlig "normal", als legal angesehen. Genauso wie heute die Billig-Arbeiter in fernöstlichen Ländern wie China, Indien usw. "normal" sind, und vom zivilisierten Westen als legaler Wirtschaftsfaktor eingebunden sind. Wir kaufen die entstandenen Produkte skrupel- und gedankenlos als ganz legale Möglichkeit – Geiz ist geil – um unseren Wohlstand zu optimieren. Und niemand verurteilt "Persönlichkeiten" wie Blocher und Cie., die mit und in diesen Ländern dank den dortigen Gesetzen ihre Geschäfte machen um sich zu bereichern. Und in den Vereinigten Staaten und andern, ehemaligen Kolonialistenländern, sitzen nach wie vor unzählige ehemalige Sklaven in Gefängnissen, weil sie seit ihrer angeblichen "Befreiung" durch schikanöse Ausgrenzung nur mit Kriminalität ein Leben fristen können. Oder werden schon wegen Lappalien polizeilich gedemütigt, misshandelt und eingesperrt. Und dort mit "legaler" Zwangsarbeit als Billigst-Personal eingesetzt, wie eh und je.