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Kommentar zur LohndiskriminierungJedes gute Beispiel hilft

Frauenstreik, 14. Juni 2020, in der Steinberggasse in Winterthur.

Diese ersten Ergebnisse zeigen, dass Gesetz und Debatte eine Wirkung haben.

31 Kommentare
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    Hanspeter Müller

    Es wäre ja jede einzelne Firma eine Freude, wenn dann diese Untersuchungen sinnvoll wären. Sind sie aber häufig nicht. Ein Spital brüstet sich mit Lohngleichheit, lässt sich das sogar von einer externen Firma bescheinigen. In den unteren Etagen gibt es Lohnklassen, da ist die Einreihung ziemlich klar. Ob die Einreihungen der Berufe in die Klassen (also "gleichwertige", nicht "gleiche" Arbeit zu gleichem Lohn) fair ist, wird gar nicht untersucht. Was nicht untersucht wird, kann auch nicht unfair sein. In den oberen Etagen gibt es keine Lohnklassen mehr, respektive sehr breite Bänder und Zusatzeinkommen. Da gibt es aber so wenige Frauen, dass die tieferen Löhne der einzelnen gar nicht statistisch signifikant werden können. Wenn auf hundert Chef- und Leitende Aerzte bloss eine Handvoll Frauen kommen, ist keine statistische Signifikanz nachweisbar. Warum die Chefposten so einseitig verteilt sind, und in den letzten Jahren noch einseitiger wurden (!) interessiert natürlich die externe Firma nicht, die interessiert ja nur die Lohngleichheit. Und sie fanden keine statistisch signifikante Unterscheide. Gütesiegel erteilt.