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Ehre für Trumps SchwiegersohnJared Kushner für den Friedensnobelpreis nominiert

Wurden für den Friedensnobelpreis nominiert: Avi Berkowitz (links) und Jared Kushner (Mitte).

Nawalny und Thunberg ebenfalls nominiert

lif

80 Kommentare
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    Dietmar Hund

    Ja, wenn schon, dann doch dieser D. Trump. Die ganze Welt verfolgte seine spontanen Beschlüsse und noch mehr zählten seine Lügen. Eine einmalige Sache, dass ein amerikanischer Präsident fast in Minutentakt mit Lügen seine Entscheide hinterlegte und begründete. Nun gut, aber weshalb denn sollte der Nobelpreis für Lügen vergeben werden ? Ganz einfach, es gab wohl auf dieser Erde noch keinen westlichen Präsidenten, welcher ob seiner Lügen nie errötete, von Verschlucken keine Rede. Man muss sich einmal vorstellen, welche erstaunliche Leistung diese Kunst des Nicht Errötens bedeutet. Er, Donald Trump hat bewiesen, dass ein Präsident 4 Jahre lügen konnte und noch immer ein gewichtiger Teil seiner Anhänger im Folge leistet. Er bewies, dass auch ein solcher Bewohner unseres Planeten sich mit seinen wohlbekannten und mit Spott quittierten Lügen behaupten kann. Die ganze Welt hing an seinen Lippen und damit an seinen Lügen. Er hat uns viel beigebracht, nur mit dem Unterschied, dass wir nicht erröten.