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Kommentar zur FilmkriseIst das der Anfang vom Ende des Kinos?

Der Disney-Blockbuster «Mulan» läuft statt auf grosser Leinwand nur im Netz. Was das für uns als Publikum und für den neuen James-Bond-Film bedeutet.

Die James-Bond-Premiere zu Hause für 30 Franken? Dann doch lieber ins Kino. Szene aus «No Time to Die».
Die James-Bond-Premiere zu Hause für 30 Franken? Dann doch lieber ins Kino. Szene aus «No Time to Die».
Foto: PD

Am 12. November soll der neue «James Bond» in den Kinos starten. Besonders in Europa ist das der Film, auf den alle warten, mehr noch als auf die jetzt immer wieder verschobenen Sommerblockbuster «Mulan» und «Tenet». Aber wie wäre es, wenn wir den 007-Agenten bequem zu Hause auf dem Sofa empfangen könnten, mit hochgelagerten Beinen und einem Wodka Martini in der Hand? Wären wir bereit, dafür bis zu 30 Franken zu bezahlen (ohne Getränk, natürlich)?

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