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Devolo Magic im TestInternet aus der Steckdose gegen WLAN-Probleme

Wer zu Hause arbeiten möchte oder muss, ärgert sich nicht selten über WLAN-Funklöcher. Dieses Gerät verspricht Abhilfe. Wir haben es ausprobiert.

Die Stromleitungen werden zum Netzwerkkabel und die Steckdose zur WLAN-Station: Devolo Magic im Alltagseinsatz.
Die Stromleitungen werden zum Netzwerkkabel und die Steckdose zur WLAN-Station: Devolo Magic im Alltagseinsatz.
Foto: Rafael Zeier

Nachdem ich in meinem Bericht rund um Webcams und Videokonferenzen nur am Rande erwähnt habe, wie ich mit einem Devolo Magic meine WLAN-Probleme gelöst habe, häufen sich hier die Fragen aus der Leserschaft und auch aus der Redaktion, was denn das für ein geheimes Wunderding sei.

Nun, es ist weder geheim noch besonders wunderlich.

Wer beim Onlinehändler Digitec die wöchentlichen Such-Charts anschaut, sieht, dass Devolo-Produkte ähnlich gefragt sind wie iPhones:

Auch das Prinzip dahinter ist schon lange bekannt, und entsprechende Produkte gibt es auch schon seit über einem Jahrzehnt. Im Prinzip (und vereinfacht ausgedrückt) funktioniert das so: Statt das Internet per WLAN in der Wohnung zu verteilen, nutzen solche Geräte die heimischen Stromleitungen in den Wänden.

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