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NLB-Handballer vermissen KörperkontaktIns Training zoomen statt gehen – oder selber schauen

Die NLB-Spieler von Handball Stäfa halten regelmässig online gemeinsame Trainingseinheiten ab. Den direkten Kontakt können diese aber nicht ersetzen. Die SG Wädenswil/Horgen geht einen anderen Weg.

So halten sich die Stäfner NLB-Handballer derzeit gemeinsam fit: Zweimal pro Woche leitet Physiotherapeutin Conny Anderes ein Zoomtraining.
So halten sich die Stäfner NLB-Handballer derzeit gemeinsam fit: Zweimal pro Woche leitet Physiotherapeutin Conny Anderes ein Zoomtraining.
Foto: PD

Die Frohberg-Halle inklusive Kraftraum ist für die Stäfner NLB-Handballer geschlossen. Fit halten müssen sie sich seit Mitte Dezember individuell. Dieser Zustand wird mindestens bis Ende Februar andauern. Ob der Spielbetrieb in dieser Saison wieder aufgenommen werden kann, ist fraglich. «Die Hoffnung stirbt zuletzt», sagt Christian Rieger, der VR-Präsident der GS Players AG. «Ich würde es dem Team, den Fans und allen Sponsoren, die sich in dieser schwierigen Situation sehr solidarisch gezeigt haben, natürlich gönnen.»

Physiotherapeutin Conny Anderes leitet für alle Kaderspieler zweimal wöchentlich über Zoom ein Training in den Bereichen Kraftausdauer, Circle oder Intervall. Daran dürfen auch über 16-jährige Stäfner Clubmitglieder, welche nicht dem Kader der ersten Mannschaft angehören, teilnehmen, da sie nicht mehr in der Halle trainieren können. Daneben absolvieren die NLB-Spieler ein individuelles, von Athletiktrainer Mike Felder zusammengestelltes Programm. Dieses besteht abwechslungsweise aus Joggen, Bergsprints und Intervalls.

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