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Einzelinitiative in MännedorfInitianten wollen 5G-Antennenflut verhindern

Vier Männedörfler haben eine Einzelinitiative lanciert, um die breitflächige Errichtung von Mobilfunkantennen einzudämmen. Der Gemeinderat empfiehlt die Ablehnung des Vorstosses.

In Männedorf hat es rund ein Dutzend Mobilfunkantennen, beispielsweise hier an der Haldenstrasse. Eine Einzelinitiative soll nun den Ausbau von 5G-Antennen einbremsen
In Männedorf hat es rund ein Dutzend Mobilfunkantennen, beispielsweise hier an der Haldenstrasse. Eine Einzelinitiative soll nun den Ausbau von 5G-Antennen einbremsen
Foto: Manuela Matt

Tausende Mobilfunkantennen stehen in der Schweiz, jeden Monat werden es mehr. Insbesondere Masten mit der neusten 5G-Technologie häufen sich exponentiell. Waren es gemäss dem Bundesamt für Kommunikation im Bezirk Meilen Ende 2019 nur deren drei, sind es heute fast zwei Dutzend. Dass die Anlagen förmlich aus dem Boden spriessen, gefällt jedoch nicht allen. So wehrten sich vor neun Monaten einige Hombrechtiker gegen den Bau einer 5G-Antenne neben einem Kindergarten, im Sommer sorgten zwei Masten in Oberrieden für Diskussionen. Nun leisten auch die Männedörfler Widerstand. Vier Einwohner haben beim Gemeinderat eine Einzelinitiative eingereicht.

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