Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

Studie zu sexuellen ÜbergriffenIn Zürich werden neun von zehn jungen Frauen belästigt

Junge Frauen sind am Abend auf der Strasse regelmässig Anmache und Belästigungen ausgesetzt. Dies zeigt eine neue Studie der Stadt Zürich

Wohlbefinden nur tagsüber

Passives Verhalten häufig

155 Kommentare
Sortieren nach:
    Dominik Weismüller

    Mir als Mann macht es Angst, wegen der Eigendynamik. Es ist doch völlig klar, dass man unflätige, ungewollte Berührungen und Handlungen bestrafen muss.

    Aber, Meine Damen, ich bitte Sie, müssen jetzt wirklich alle Blicke, alle Klatscher auf den Po gleich der Polizei gemeldet werden? Kann man dem Widersacher nicht einfach klar und laut "Stop" sagen und vor allen zur Rede stellen? Ist es wirklich nötig, dass wir Männer jetzt dauernd im Generalverdacht stehen?

    Um dass mich viele Frauen und Lokal-Helden jetzt auspeitschen wollen: Eine Frau ist auch ein sexuelles Wesen. Die Bandbreite ist halt, wie immer, grösser als viele denken. Ich hörte schon von Frauen, die es schätzen, berührt zu werden, auch an intimeren Stellen in der Öffentlichkeit. Und nein, das ist keine kranke Phantasie von mir.

    Allerdings ist hier Respekt, Feingefühl und Einhalten von Grenzen und eine gewisse Höflichkeit matchentscheidend. Und auch, dass man die Öffentlichkeit nicht brüskiert, weil das als "öffentliches Ärgernis" strafbar ist.

    Zu verurteilen ist definiv der sexuelle Übergriff, der die weibliche Integrität, und die Person in der Öffentlichkeit brüskiert, Personen die ein "Nein"wiederholt nicht respektieren, oder die physische Schwäche ausnutzen: Also Nötigung, Erpressung und Vergewaltigung.

    Meine Damen stehen Sie auf, wehren Sie sich, schreien Sie, fragen Sie, machen Sie auf sich aufmerksam holen Sie Hilfe. Aber bitte, rennen Sie nicht immer gleich zur Polizei.