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Übergang zum StudiumIn der Informatik müssen die Gymis noch zulegen

Am häufigsten wählen die Maturanden ein Studium in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. Ausgerechnet in der Informatik fühlen sie sich schlecht vorbereitet.

Mit dem Fach ICT sind die Zürcher Gymischülerinnen und -schüler nicht ganz zufrieden.
Mit dem Fach ICT sind die Zürcher Gymischülerinnen und -schüler nicht ganz zufrieden.
Foto: Keystone

Grundsätzlich fühlen sich die Maturandinnen und Maturanden im Kanton Zürich gut auf ein Studium vorbereitet. Das zeigen zwei neue Berichte der Zürcher Bildungsdirektion. 92 Prozent der Absolventinnen und Absolventen beginnen innerhalb von zwei Jahren ein Studium, die grosse Mehrheit von 86 Prozent an einer Zürcher Hochschule.

Am häufigsten wählen die Maturandinnen und Maturanden einen Studiengang im Mint-Bereich, also in den Fachrichtungen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. 35 Prozent entscheiden sich dafür.

Die Mint-Kompetenzen zu fördern, wird seitens Wirtschaft seit langem gewünscht. «Es ist schon möglich, dass sich diese Bestrebungen mittlerweile auf die Studienwahl ausgewirkt haben», sagt Sybille Bayard, stellvertretende Leiterin Bildungsplanung. «Es kann aber auch damit zu tun haben, dass wir im Kanton Zürich mit der ETH und anderen Fachhochschulen ein grosses Angebot auf diesem Gebiet haben.»

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